Stadtteilfest „Vielfalt im Stadtteil feiern“ in Altendorf

Foto: Jens Fischer

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Teilgenommen haben alle 4 Projekte zum Thema EU-Förderung: MiA, MiO, MifriN und Wubb. Foto: Jens Fischer

Zum Auftakt des Projekts „MifriN – Migrantinnen und Migranten in friedlicher Nachbarschaft“ im Stadtteil Altendorf hatten das Kommunale Integrationszentrum (KI), das Diakoniewerk Essen und der Verein für Kinder- und Jugendarbeit in sozialen Brennpunkten für den 19. Oktober zu „Vielfalt im Stadtteil feiern“ auf den Ehrenzeller Platz eingeladen. Um einander besser kennenzulernen, wurde gemeinsam gefeiert: mit einer Balkan-Brass-Band, einer Roma-Mädchen-Tanzgruppe, einem bulgarischen Clown und einem bulgarischen Bauchtänzer aus der Roma-Community. Natürlich gab es auch Gelegenheit zum Austausch über das bunte, wenn auch nicht immer ganz einfache Miteinander in Altendorf.
Unter den fast 500 Besuchern waren auch zahlreiche bulgarische und rumänische Roma. Eröffnet wurde das Fest durch die Zweite Stellvertretende Bezirksbürgermeisterin, Doris Eisenmenger.
Durch das Programm führten Günter Blocks, Projektleiter aller EU-Zuwanderungs-Projekte des KI, und Hamit Avdo, Vorsitzender des Kosovarischen Solidaritäts- und Hilfsvereins. Das Rahmenprogramm bot besonders Kindern und Jugendlichen viele lustige Aktionen wie Basteln, Schminken, Tanzen und freies Spielen sowie eine Hüpfburg. Vor allem beim Kinderschminken hatten Groß und Klein sehr viel Freude.
Das neue Projekt MifriN soll Kinder und Jugendliche aus Bulgarien und Rumänien beim Klarkommen in der Schule unterstützen sowie dazu beitragen, dass Konflikte im Wohnumfeld frühzeitig aufgefangen werden können. Mit Informationsständen vor Ort waren auch das Projekt „MiA - Migrantinnen und Migranten in Arbeit“, das EU-Zuwanderer bei der Arbeitsmarkt-Integration unterstützt, sowie die Projekte „MIO – Migrantinnen und Migranten in Orientierung“ und „Wubb – Wohnungslose unterstützen, beraten und begleiten“.

Artikel zum Fest in der WAZ

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