Warenwelt  /  Oldtimer-Werkstatt

Beschäftigungsfeld: Oldtimer Werkstatt


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spezialisiert auf Modelle...
... der Hersteller Peugeot und Citroën
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alle Fotos: NEUE ARBEIT

Die Werkstatt ist ein neu etablierter Bereich. Seit Mitte des Jahres 2015 liefen die Vorbereitungen zur Implementierung einer Werkstatt zur Oldtimerrestauration. Ab März 2016 wurden die ersten sechs öffentlich geförderten Stellen eingerichtet.

 

Einen knapp 4-minütigen Filmbeitrag über die Oldtimer-Werkstatt drehte der WDR für Lokalzeit Ruhr, der im Dezember und am 1. Januar ausgestrahlt wurde und hier nachzusehen ist.

Die NEUE ARBEIT hat sich auf die Aufbereitung französischer Fahrzeuge, insbesondere auf die Modelle der Hersteller Peugeot und Citroën spezialisiert.

Nutzfahrzeuge:
Citroën HY (Bj. 1948 – 1981)
Peugeot D3/D4 (Bj. 1949 – 1965)

Limousinen:

Peugeot 402 (Bj. 1935 – 1942)
Peugeot 302 (Bj. 1936 – 1938)
Peugeot 202 (Bj. 1938 – 1949)


Bezogen auf den Arbeitsmarkt werden Tätigkeiten aus den Bereichen Karosseriebau, Mechatronik und Mechanik erlernt und durchgeführt. Insbesondere die Arbeiten an den Oldtimern ermöglichen es, handwerkliche Arbeiten im Einzelnen auszuführen. Alte Fahrzeuge werden nach der Dokumentation (Foto) in alle Einzelteile zerlegt und nach Instandsetzung mit der Fotodokumentation wieder neu aufgebaut. Die Fachanleitung steuert den Werkstattbetrieb, begleitet fachlich und unterweist im Umgang mit den Werkzeugen.

Das Zusammenspiel von sinnstiftender sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung und spezieller, auf die individuelle Bedarfslage abgestimmter und organisierter Qualifizierung, sind die notwendigen Bausteine zur Begleitung von Menschen auf dem Weg zur Integration in die Gesellschaft. Es wird bei einfacheren Tätigkeiten begonnen, um den Teilnehmenden an weiterführende und höher qualifizierte Tätigkeiten heran zu führen. Ziel ist es, die persönliche Leistungsfähigkeit im Rahmen arbeitsmarktlicher Bedingungen zu erproben und schließlich zu steigern und eine realistische berufliche Perspektive zu entwickeln. Zentral sind hier insbesondere die persönliche Stabilisierung des einzelnen Menschen sowie die sozialintegrative als auch existentiell sichernde Wirkung der Maßnahme.

Kontakt:

Telefon:
Christian Riemann 0175 2607127Ralf Klein 0172 1680084
Waldemar Parodiz 0172 1707808

 

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NRZ-Artikel vom 7.4.2017