Der Vorstand der Gesellschafterversammlung der NEUE ARBEIT, Pfarrer Heiner Mausehund ist erneut zum Skriba gewählt worden

Pfarrer Heiner Mausehund (li.) ist erneut zum Skriba gewählt worden

Wiedergewählte Superintendentin Marion Greve

Fotos: NEUE ARBEIT

Evangelische Kirche in Essen: Die Kreissynode wählt Skriba Heiner Mausehund und Superintendentin Marion Greve für eine neue Amtszeit wieder. Wir gratulieren herzlich!
In großer Einmütigkeit hat die Essener Kreissynode am Wochenende (11./12. November) eine neue Konzeption für die zukünftige Arbeit des Kirchenkreises beschlossen. Superintendentin Marion Greve und Skriba Heiner Mausehund, zweiter Stellvertreter der Superintendentin, wurden für die folgende, achtjährige Amtszeit wiedergewählt; außerdem standen die Besetzung von Gremien, die Haushaltspläne für das kommende Jahr und die Feier des Reformationsjubiläums auf der Tagesordnung des Kirchenparlaments
Große Mehrheiten für Marion Greve und Heiner Mausehund
Alle vier Jahre wird die Hälfte der Mitglieder des Kreissynodalvorstandes des Kirchenkreises Essen neu bestimmt; in diesem Jahr traf dies turnusmäßig auf Superintendentin/Superintendent, Skriba, die Hälfte der Synodalältesten und deren Stellvertretungen zu. Für die zu besetzenden Ämter der Superintendentin/des Superintendenten und der/des Skriba hatte der Nominierungsausschuss des Kirchenkreises der Kreissynode die bisherigen Stelleninhaber, Pfarrerin Marion Greve und Pfarrer Heiner Mausehund, zur Wiederwahl vorgeschlagen. Beide waren im Jahr 2014 für den Rest der Wahlperiode ihrer jeweiligen Vorgänger in ihre Ämter gewählt worden, beide wurden jetzt mit großen Mehrheiten für die folgende, achtjährige Wahlperiode wiedergewählt.

"Wir sind geistlich nicht ärmer geworden"
„Wir haben Verluste und Abschiede erlebt, die wir gemeinsam getragen und gestaltet haben. Nun gilt es, im Sinne der Konzeption unsere Stärken neu zu identifizieren“, sagte Marion Greve. „Wir sind weniger, bunter, älter geworden – aber geistlich nicht ärmer. Ich wünsche mir, dass das Ziel, nahe bei den Menschen zu sein, stärker ist als das Beharren auf alten Strukturen, dass wir auf die aktuellen Herausforderungen – abnehmende Mitgliederzahl, Milieuverengung, steigender Altersdurchschnitt, fortschreitende Säkularisierung – mit einer Offenheit für Innovationen, Bereitschaft zur eigenen Veränderung und mit großer Zuversicht begegnen.“

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